Alle von uns angebotenen Peptide sind ausdrücklich als „Research Chemical – ausschließlich für Forschungszwecke“ gekennzeichnet und dürfen ausschließlich zu Forschungs- und Entwicklungszwecken verwendet werden und sind in keiner Form für die Anwendung am Menschen oder Tieren bestimmt sind.
Wir vertreiben alle gängigen und etablierten Peptide, die in der Forschung und Biohacking‑Community relevant sind. Peptide, für die es keine belastbaren Daten oder keinen nachvollziehbaren Nutzen gibt, nehmen wir bewusst nicht in unser Sortiment auf.
Unten findest du eine Auswahl der gängigsten Peptide. Mit einem Klick auf das jeweilige Bild erhältst du weitere Informationen inklusive kurzer Beschreibung ihrer typischen Anwendungsbereiche in der Forschung.
Eine vollständige Übersicht aller Peptide, die wir führen, ist auf Anfrage ausschließlich über unsere Sales Associates erhältlich.




Beschreibung
Retatrutid wird als moderner Triple-Agonist (GLP-1, GIP und Glukagon-Rezeptor) erforscht und zielt darauf, Appetit deutlich zu dämpfen und zugleich den Stoffwechsel „anzuschalten“.
In Studienprogrammen steht vor allem starkes Gewichtsmanagement im Fokus, begleitet von Verbesserungen bei Blutzucker- und kardiometabolischen Markern. Durch den Glukagon-Anteil wird zudem ein potenzieller Push beim Energieumsatz diskutiert – ein Ansatz, der Retatrutid im Performance- und Body-Composition-Kontext besonders spannend macht.
Bekannte Kombinationen
Beschreibung
Tirzepatid ist ein leistungsstarker Dual-Agonist (GIP und GLP-1) und wird für konsequentes Gewichtsmanagement und metabolische Optimierung eingesetzt. Es kann Appetit und Cravings spürbar senken und unterstützt gleichzeitig eine bessere glykämische Kontrolle.
In Studien und Praxis zeigt sich oft eine deutliche Reduktion von Körpergewicht und Verbesserungen kardiometabolischer Marker – ein „Next-Level“-Ansatz für Body-Composition und langfristige Stoffwechselziele.
Bekannte Kombinationen
Beschreibung
Cagrilintid ist ein langwirksames Amylin-Analog, das in Studien darauf abzielt, Sättigung deutlich zu verstärken und die Kalorienaufnahme „automatisch“ zu senken. Im Fokus stehen spürbar weniger Hunger, bessere Portionenkontrolle und ein planbarer Weg zu nachhaltigem Gewichtsmanagement.
Besonders interessant ist der Synergie-Ansatz mit GLP-1 (z.B. Semaglutid), um Körpergewicht und kardiometabolische Marker noch stärker zu bewegen.
Bekannte Kombinationen
Beschreibung
Tesamorelin ist ein GHRH-Analogon, das die körpereigene Wachstumshormon-Ausschüttung stimuliert und darüber IGF-1 anheben kann. In der Forschung und im Performance-Kontext ist es vor allem wegen seines Fokus auf viszerales Fett und Body-Composition spannend: weniger „Bauch-innen“-Fett, potenziell bessere metabolische Marker und ein eher physiologischer GH-Boost statt direkter GH-Gabe.
Bekannte Kombinationen




Beschreibung
BPC-157 (ein aus einem Magenprotein abgeleitetes Peptidfragment) wird in der Forschung vor allem als „Repair“-Signal diskutiert: Im Fokus stehen Gewebe-Regeneration, Wundheilung sowie die Unterstützung von Sehnen-, Muskel- und Darm-Barriere-Prozessen.
Besonders spannend ist der Ansatz, Entzündungs- und Stressantworten zu modulieren und die Mikrozirkulation/Angiogenese in Heilungsphasen zu fördern – weshalb es im Recovery- und Belastungsmanagement so viel Aufmerksamkeit bekommt.
Bekannte Kombinationen
Beschreibung
TB-500/Tβ4 wird in der Forschung als „Regenerations-Toolkit“ gehandelt: Im Mittelpunkt stehen Zellmigration, Angiogenese und die Organisation von Aktinprozessen – genau die Stellschrauben, die Repair und Remodeling in Geweben antreiben.
Besonders im Recovery-Umfeld ist es interessant, weil es in Modellen Signale rund um Wundheilung, Entzündungsmodulation und Belastungsanpassung adressiert – mit dem Anspruch, Heilungsfenster effizienter zu nutzen und die Rückkehr zur Performance zu beschleunigen.
GHK-Cu (Kupfer-Tripeptid) ist ein echter „Skin-Recovery“-Klassiker: In der Forschung steht es für Unterstützung von Kollagen/Elastin-Remodeling, bessere Hautqualität und ein günstiges Signalprofil rund um Entzündung und Gewebereparatur.
In Anti-Aging- und Hair-/Scalp-Konzepten ist es beliebt, weil es regenerative Prozesse im Hautmilieu adressiert und so Textur, Festigkeit und Regenerations-„Look“ pushen kann.
GLOW kombiniert drei „Regeneration & Aesthetics“-Signale: GHK-Cu als Skin-Quality-Driver für Kollagen-/Elastin-Remodeling und ein ruhigeres Entzündungsmilieu, plus TB-500 (Tβ4) als Repair-Modulator für Zellmigration/Angiogenese und strukturelles Gewebe-Remodeling, ergänzt durch BPC-157 als Recovery-Fokus für Wundheilungs- und Barrieresignale.
Das Stack-Konzept zielt auf sichtbar „frischere“ Haut, schnellere Erholung und ein robusteres Gewebemilieu ab.




Beschreibung
Der Stack kombiniert zwei Hebel für Wachstumshormon-Pulse: Mod GRF(1-29) setzt das GHRH-Signal „oben“ an, Ipamorelin triggert über den Ghrelin-Rezeptor (GHSR) den „Release“-Impuls. Das Ziel ist ein saubereres, körpereigenes Pulsprofil statt eines dauerhaft erhöhten Spiegels.
Im Vergleich zu HGH (exogenes Wachstumshormon) wird hier nicht GH von außen ersetzt, sondern die eigene Achse stimuliert: oft als „physiologischer“ positioniert, weil Rhythmus und Feedback-Mechanismen eher erhalten bleiben und der Output stärker von individueller Hypophysen-Funktion abhängt.
Genau dieser Unterschied macht die Kombi im Performance-/Recovery-Narrativ attraktiv: Fokus auf Regenerationsgefühl, Schlafqualität, Trainingserholung und Body-Composition-Signale, ohne das typische „GH-on-top“-Profil einer direkten HGH-Gabe.
Bekannte Kombinationen
Beschreibung
MOTS-C ist ein mitochondrien-abgeleitetes Peptid, das als „Metabolic Switch“ erforscht wird: Im Fokus stehen Energiehaushalt, Insulinsensitivität, Stressresilienz und zelluläre Anpassung an Belastung. Besonders spannend ist das „Exercise‑mimetic“-Narrativ aus Modellen, wo MOTS-C Stoffwechselwege Richtung effizientere Glukose-/Fett-Nutzung und bessere metabolische Marker verschieben kann – ein Ansatz, der in Longevity- und Performance-Konzepten viel Aufmerksamkeit zieht.
Bekannte Kombinationen
Beschreibung
NAD+ gilt als zentraler „Energie-Währungs“-Kofaktor der Zelle und steht im Fokus, weil es Mitochondrienfunktion, Redox-Balance und DNA-Reparatur-assoziierte Signalwege (u.a. Sirtuine/PARPs) mitsteuert.
In Forschung und Biohacking ist das Ziel, NAD+-abhängige Stoffwechselprozesse zu stärken: mehr zelluläre Belastbarkeit, bessere metabolische Marker und ein „sauberer“ Energy-Drive – besonders in Healthy-Aging-, Recovery- und Performance-Protokollen.
Bekannte Kombinationen
Beschreibung
5-Amino-1MQ wird als NNMT-Inhibitor erforscht – ein spannender Hebel im „Metabolic“-Bereich, weil NNMT den Zellstoffwechsel und Methylierungs-/Energiepfade mitprägt. In Modellen wird es vor allem mit Effekten auf Fettgewebe, Gewichtsentwicklung und Insulinsensitivitäts-Marker in Verbindung gebracht. Das macht es für Body-Composition- und Longevity-Setups interessant, die an Stoffwechsel-Effizienz und „metabolischer Flexibilität“ drehen wollen.
Besonders beliebt ist die Kombination mit NAD+-Strategien: Die Idee dahinter ist, NAD+-abhängige Stoffwechselprozesse indirekt zu „entlasten“ und so das NAD+-Setup in Richtung Performance, Body-Composition und metabolische Flexibilität zu verstärken.
Bekannte Kombinationen